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Emails und Stimmen von Draußen

Dezember 9, 2009 von Frank

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Wir freuen uns über Emails und Stimmen von Draussen. Davon erhielten wir in der letzten Zeit aufgrund unserer Berichterstattung, mehr als sonst. Hier ein paar gemischte Auszüge:
Oppau Info Portal Bild

Weil wir uns mit Riesenschritten unserem Jahresrückblick nähern, nutze ich die Zeit um zu zeigen, welche Reaktionen uns in der letzten Zeit erreicht haben. Wir bedanken uns bei den Personen, die sich die Mühe gemacht haben und teilweise sehr ausführliche Mails zu senden.

Also über Anregungen, Kritik sind wir dankbar. Wenn wir gelobt werden, knallen die Sektkorken. Nun geht es los:

 

Was hat das mit Oppau zu tun?

Viel. Oppauer werden geimpft. Oppauer zahlen CO2-Steuer. Oppauer werden genauso ausgetrickst, wie alle Anderen.

Ich lese mit Spannung jeden Morgen Oppau.Info. Die Infos aus dem Ortsbezirk sind mir sehr wichtig. Ich wusste vorher nicht, was im Ortsbeirat läuft. Danke für Eure Mühe.

Der Dank geht an unseren Chef - Kurt - Denn er setzt sich immer stundenlang und schweigend in die Sitzung, um zu berichten. (Nach langem Kampf hat er nun seinen eigenen Tisch bekommen). Er freute sich sehr.

Ohne euer Magazin würden wir Vieles nicht mitbekommen

:-) Das ist Sinn und Zweck eines solchen Magazins

Danke für die unbequemen Infos. Wenn das alles stimmt - Die Medien seifen uns nur noch ein.

Es stimmt leider alles. Wir recherchieren teilweise tagelang zu einem Thema und arbeiten dann die Fakten auf.

In Oppau.Info gehört das nicht rein ..

Es steht jedem frei, für Oppau.Info Artikel selbst zu schreiben und damit den Charakter des Nachrichtenmagazins mitzuprägen. Die Vorraussetzungen sind einfach. Wer Interesse hat, nimmt Kontakt mit uns auf. Ansonsten haben wir die Entscheidung getroffen und die Zugriffszahlen der Artikel mit den "kritischen Themen" geben uns recht. Diese haben einen Anteil von ca. 10% an der gesamten Nachrichtenrotation. Einige schafften es innerhalb von Stunden in die Top5.

Zuschriften aus Deutschland und Artikelnachfragen

"Darf ich ihren Artikel in unserer Publikation verwenden?"

"Wir sind eine Gruppe unabhängiger Journalisten und würden uns über die Zurverfügungstellung eines Artikel zum Thema --- freuen" (Thema hier unkenntlich gemacht)

Zur Artikelserie über die Schwindelgrippe bekamen wir ausserdem von 2 Medizinern aus Berlin und Hamburg ergänzende Hinweise zum Thema. Dafür an dieser Stelle nochmals vielen Dank.

Ich muss das mal loswerden. Am Anfang dachten meine Frau und ich, dass Oppau.Info wieder so eine Allerweltsseite ist. Von denen ist das Netz voll. Die braucht kein Mensch. Mit schlechten Bildern, nervigen Laufschriften. Als wir dann das erste Mal reinschauten waren wir sehr überrascht. Tolle Präsentation und professionell aufgemacht. Wir sind begeisterte, regelmässige Leser. Das hat gefehlt.

kein Kommentar  :-))

Das Highlight kommt am Schluss

Sehr geehrter Damen und Herre, in ihrem Artikel über den Imfstoff behaupten sie, dass Qecksilber nicht gesund ist. Ausserdem sollen noch andere giftige Stoffe enthalten. Dank der Medikamente geht es uns gut. Sie sind ein Unwissender. Ausserdem, Qecksilber ist nicht Gift. Wenn das Gift ist, dann werden alle krank. Sind sie aber nicht.

Ja ist klar. Bald gibt es im Supermarkt Quecksilbermarmelade, beim Metzger demnächst Quecksilberwurst und die ölige Substanz Squalene (verursacht keine Lähmungen mehr) nehmen wir zum Spiegeleier braten. Dann gibt es offensichtlich auch die Quecksilbervergiftung nicht.
Wer ein Top-Immunsystem hat, bei dem treten eher keine oder nur wenige Nebenwirkungen auf. Was allerdings in ein paar Jahren passiert, wenn keiner mehr an die Impfung denkt, das ist unerforscht. So etwas nennt man Versuchskaninchen.
Welch leckere Substanz Quecksilber ist, das kann man hier und hier und hier und hier und hier nachlesen.
Na und dann macht es ja auch nichts, wenn die neuen Energiesparlampen einen hohen Quecksilberanteil haben. Die werden dann im Hausmüll entsorgt und dürfen gefahrlos jederzeit runter fallen.

(Alle Namen und oder Emails sind der Redaktion bekannt. Aus Schutzgründen veröffentlichen wir diese nicht)