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Selbst versierte Netzwerkadministratoren haben grosse Probleme eine Verseuchung durch den Wurm zu erkennen, da er sich vieler, verschiedener Techniken zur Verschleierung und Weiterverbreitung bedient.
Als Hauptziel hat der Wurm alle bekannten Betriebssysteme und Ableger von Windows im Visier. Er gilt als der meistverbreitete Wurm im gesamten, weltweiten Internet.
So liegen Berichte von grossen Firmen und Behörden verteilt über die ganze Welt vor, denen der Wurm quasi vor der Nase ins eigene Netzwerk einschlüpfen konnte.
Am 2. Februar 2009 erwischte es auch die deutsche Bundeswehr mit knapp 100 infizierten Rechnern.
Eine Infektion ist für den Laien nicht ohne Weiteres erkennbar, da bisher nur Services auf Netzwerkebene betroffen waren. Niemand kann derzeitig sagen, was die Programmierer dieses Wurms im Schilde führen. Richtigen Schaden hat der Wurm im klassischen Sinne noch nicht angerichtet.
Die massive Verbreitung und die Technik des Wurms lassen allerdings noch Schlimmes ahnen. Experten zählen die bisherigen Aktivitäten zu einer Testphase. Diese Testphase verlief für den Wurm leider sehr erfolgreich.
Es gibt nun die Möglichkeit einen kleinen Schnelltest übers Internet zu machen, um zu sehen, ob der eigene PC infiziert sein könnte. Die angesehene Zeitschrift ct aus dem Heiseverlag bietet einen Browsertest an: