Damit weist die Junge Union auf die Weigerung der SED-Fortsetzungspartei "Die Linke" hin, sich einer umfassenden Aufarbeitung der DDR-Diktatur und der Verbrechen zu stellen, die im Namen der SED und der allgegenwärtigen Stasi begangen wurden.
Es ist deshalb ein zentrales Anliegen der Jungen Union, den Mauerbau und die deutsche Teilung niemals zu vergessen. Gerade die junge Generation soll wissen, dass die DDR kein Sozialparadies, sondern eine menschenverachtende Diktatur war.
Ralf Glesius, Landesgeschäftsführer Vereinigung