Hubert Eisenhauer, 1, Vorsitzender der ARGE-Oppau begrüßte die Freunde der Oppauer Kerwe, sowie die Jubelpaare, zum traditionellen Seniorennachmittag der ARGE herzlich willkommen.
Sein besonderer Gruß galt allen Vereinsvorsitzenden, allen Wappenschildträgern und Ehrenmitgliedern der ARGE, den Mitgliedern der örtlichen und der benachbarten Vereine, sowie allen die den heutigen Nachmittag mitgestalteten.
Die Seniorenkapelle der Stadt Ludwigshafenspielte zur Unterhaltung auf
Ortsvorsteher Udo Scheuermann begrüßte die Gäste und wünschte einen unterhaltsamen und schönen Nachmittag.
Mit Pfälzer Mundartgedichten unterhielt Klaus Egersdörfer die Kerwegesellschaft.
Hubert Eisenhauer leitete die Ehrung der Jubilare mit einem Gedicht über die Hochzeit ein.
Mit Blumen und Wein wollen wir heute den Jubelpaaren eine kleine Freude bereiten, die seit der Kerwe 2008 ihre goldene, ihre diamantene oder ihre sogar ihre eiserne Hochzeit feiern konnten. In diesem Jahr haben sich sehr wenige dazu angemeldet. Vom September 2008 bis zum August 2009 sind es 36 Jubelpaare, die in Oppau ein Hochzeitsjubiläum feierten, aber von diesen 36 haben sich nur 4 angemeldet und ich hoffe, diese 4 sind heute hier.
Die ARGE gratuliert nachträglich allen Jubelpaaren ganz herzlich. Wir wünschen ihnen weiterhin alles Gute, Gottes Segen und vor allen Dingen: eine zufrieden stellende Gesundheit und Wohlergehen.
Und nun gibt es noch unser kleines Präsent, die Damen erhalten einen Blumenstrauß und die Herren eine Flasche Wein. Überreicht werden die Präsente von der stellvertr. ARGE-Vorsitzenden Gabi Winkler.
Bitte Applaus für unsere Jubelpaare.
Mit dem Sketch "ob ich Hunger hab, oder vielleicht nett ..." brachten Hans-Peter Schmitt und Hubert Eisenhauer die Zuhörer zum Lachen.
Eine Newcomerin bei den "Alten Füchsen" der Unterhaltung war Margarete Böhn als Ministerin für Küsse vom Liederkranz Oppau, mit zwei gut angekommenen Vorträgen.
Karina Pfannebecker, aus der Fastnachts-Szene bekannt, suchte mit ihrem Vortrag immer noch verzweifelt einen Mann. Einen guten Tip erhielt sie zum Schluss von Hubert Eisenhauer: "Karina versuchs doch mal hier auf dem Kerweplatz.
Den Programmabschluss bildete Hans Schmitt als "Anti-Hunger-Künstler"